Nein,
ich will nicht, dass ich mit meinem Blog in einer nahen Lokalzeitung genannt werde.
Dafür gibt es gute Gründe.
Das gibt's auch (3)
Menschen, die urteilen, dass eine Konfrontation nicht erwachsenengerecht geführt worden sei, um im nächsten Moment jemand anderem zu sagen: "Das, was Du da gemacht hast, war eine Sauerei."
Ein Dauerkonflikt
Schulen als Reisebüros mit angeschlossenen Klassenzimmern.
Es sind miteinander konfligierende Ziele. Zum einen möchte man einen einigermassen reibungsfreien kontinuierlichen Unterricht - erst dann kommt man mit Klassen in einen Rhythmus, der das Einhalten von Ritualen und dergleichen mehr ermöglicht.
Zum anderen möchte man aber auch, dass die Schule Kontakte ins Ausland pflegt und das Fremdsprachenlernen fördert. Austausche und Klassenfahrten stören dabei den Rhythmus.
Für Lehrer, die immer zuhause bleiben, bedeutet das: permanent fält Unterricht aus. Oder noch schlimmer: er findet statt,aber mit wenigen Schülern.
Und wenn die anderen wieder zurück sind, kann man von vorne anfangen.
Oder gibt es für diese Zielsetzungen Regelungen, die sie miteinander kompatibel machen?
Rollen
Ein Elternabend ist eine Veranstaltung der Eltern. Da sind Lehrer -je nachdem: erwünschte oder geduldete - Gäste.
Und diese Rolle hat Konsequenzen: die Elternvertreter laden ein, sie eröffnen, sie erteilen das Wort.
Ich denke, man respektiert ihre Bedeutung, wenn man als Lehrer offenbar werden läßt, dass dies ihre Domäne ist.
Das gibt's auch (2)
Schüler, die behaupten, Opfer einer Hetzjagd zu werden.
Weil sie eine Leistung nicht erbringen, zu der sie verpflichtet sind. Die aber von verantwortlichen Lehrer eingefordert wird.
Und da sie eben nicht (vollständig, regelgerecht) erbracht wird, erneut eingefordert wird.