Eine erste Woche
Montag: Schule von 7.35 - 17.00,anschließend: Heimfahrt und Unterricht für nächsten Tag vorbereiten,
Dienstag: Schule von 8.25 - 12.00h, anschließend Fahrt zu einer Fortbildung wg. Abitur (Dauer ca. 1.30h), dort 2 Stunden Fortbildung, anschließend Heimfahrt, ein aushäusiger nicht-schulischer Termin und Schlafen
Mittwoch: Unterrichtsvorbereitung von 5.00 - 6.30h, Schule von 8.25 - 12.00h, danach Besprechung wegen Fortbildung, Telefonate wegen zukünftiger Vernetzung, und schließlich von 14.00 - 16.00h Besprechung der erweiterten Schulleitung, Abends: Unterrichtsvorbereitung
Donnerstag: Schule von 7.35 - 12.50h, von 13.45 - 15.20h: Co-Referent bei einer schulinternen Weiterbildung zum Arbeiten im Netzwerk
Freitag: Diverse Telefonate und ua. indivduelle Aufgaben für einen Schüler, der wegen Gesangsengagements nächste Woche abwesend sein wird, dann Unterricht von 12.55 - 13.40h, anschließend Vorbereitung mit einem Kollegen der Prüsentationen und der Weiterarbeit, zuhause: Ordnen der Wochenaufgaben und angesammelter Blätter und Stapel
Hinzuzufügen ist: morgends wie nachmittags ist noch je40 Minuten Anfahrt bzw. Heimfahrt einzukalkulieren.
Besondere Vorkommnisse:
ein Kollege schreibt das Wort "Proskription" über eine Auswertung einer Lehrerkonferenz,
in der Schule fehlen etliche Hardwareteile an unterschiedlichen Computern, Verdacht auf kriminellen Einstieg,
Vorbereitung eines Berufsorientierungsseminars, Kontakte zum Thema "Wirtschafts-Fortbildung" geknüpft, Informationen eingeholt,
Kontakt wegen einer länger wegen Krankheit abwesender Schülerin mit Eltern und Krankenhaus,
und mehr fällt mir gerade nicht ein.
Nachtrag: zwischendurch mit Schülern sich auseinandergesetzt, die sich ungerecht benotet fühlen (hingerotzte Hausarbeit, voller Schreibfehler, zusammenhanglos und schlampig, ist das noch eine 3 - oder doch eine 5?)
Ach doch: einem Schüler rückgemeldet, dass er sich positiv entwickelt habe und eine sehr reife und erwachsene Antwort erhalten. Mein Highlight der Woche!
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